impression # 7 (gorgona)
t&m: helie de metrius
(07.06.2003 panormos/skopelos)
auf dem rücken der delphine auf dem wasser durch die nacht
in der ferne die sirene und des meeres brandung kracht
auf die leeren liegestühle und die letzte flasche wein
treibt durch bittere gefühle in den abendwind hinein
deine augen sind wie sterne funkeln wie die feuersbrunst
und ich seh dich in der ferne dort die liebe hier die gunst
und ich sehe olivenhaine wohl so tausend jahre alt
und die hoffnung die ist keine denn sie schläft in der gewalt
und der fischer lädt das netz ein und er fährt aufs meer hinaus
und ich möchte heut kein fisch sein lieber geh ich nicht nach haus
katzen jagen nach den fischen doch die fische sind gut drauf
kinderzeichnung auf den tischen und der wind wühlt blätter auf
und die schafe weiden träge in dem ausgedörrten land
und die hitze wie die säge schneidet schwielen in die hand
altes haus und alte türe öffnet knarrend in das licht
bietet schutz und alte schwüre helfen heute wieder nicht
dort weit draußen oh gorgona hebt der fels umbrandet sich
und zerschmettert einen schoner nur poseidon rettet mich
dort weit draußen oh gorgona hebt der fels umbrandet sich
und zerschmettert einen schoner nur poseidon rettet mich